Sächsische Winzergenossenschaft

1938 wurde im Radebeuler Schloss "Hoflößnitz" die Weinbaugemeinschaft gegründet, aus der dann im Jahr 1955 "Sächsische Winzergenossenschaft" hervorging. Die Winzergenossenschaft hat heute 1.500 Mitglieder, die entlang der 55 km langen Sächsischen Weinstraße rund 165 Hektar Rebfläche bewirtschaften.

Darunter zählen die besten Lagen in Sachsen mit den königlichen Namen: Seußlitzer Schlossweinberg, Pillnitzer Königlicher Weinberg und Radebeuler Goldener Wagen. Mit Mühe, Geschick und Passion werden meist in Handarbeit hauptsächlich Goldriesling, Müller-Thurgau, Riesling, Weißburgunder und Traminer angebaut.

Seit 1988, anlässlich des 50-jährigen Jubiläums, wird von der Sächsischen Winzergenossenschaft Meißen die Sachsenflasche wieder benutzt. Ein alter Brauch sächsischer Winzer vom Beginn des 19. Jahrhunderts.
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